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Es werden Posts vom April, 2026 angezeigt.

Zurück gekehrt

Langsam kehren meine Lebensgeister wieder zurück. Ein besonderer Moment war der gestrige Besuch in einem Gartenkaffee im Quartier: Für 20 Minütchen saßen wir unter einem Baum und genossen gemeinsam ein Stück Kuchen. Es ist einfach herrlich, jetzt draußen zu sein, wenn alles sprießt und das frische Grün zu sehen ist. ​Auch bei den Hundespaziergängen kann ich inzwischen hin und wieder mit dabei sein und sogar das eine oder andere kleine Video drehen – das sind meine absoluten Tageshighlights. Den Morgenspaziergang schaffe ich allerdings noch nicht; das gesamte Programm vom Aufstehen über das Frühstück bis zum unmittelbaren Gang nach draußen ist noch zu viel aufs Mal. ​Ich hoffe sehr, dass hier noch weitere Erholung möglich ist, bevor die Sommerhitze kommt. Denn wenn es heiß wird, bleibt nur der frühe Morgen für Bewegung im Freien – oder die Flucht in die Berge mit dem Camper. Soweit sind wir allerdings noch nicht, da Urs nach seinem Unfall noch nicht wieder Auto fahren oder den Camper ...

Erinnerung verloren

I ch habe vergessen, wie es sich anfühlt, etwas lustvoll anzupacken und zu Ende zu bringen. Wie es sich anfühlt, darauf zu vertrauen, dass die Kraft reicht. Darauf zu vertrauen, ein Thema in der Tiefe durchdringen zu können. Bei schönem Wetter einfach loszuradeln und den Tag mit Picknick am Fluss zu verbringen. Freunde zu besuchen, über Gott und die Welt zu diskutieren und ein schönes Glas Wein zu trinken. Feste zu feiern und den Trubel zu geniessen. Mich selbst zu sein.  Heute bin ich ständig am Verhandeln mit mir selber: Was muss ich vorkehren, dass es für eine kurze Aktivität reicht? Was muss ich lassen, damit 'etwas davon' geht? Ich vermisse das Gefühl, einfach vertrauensvoll nach dem Leben zu greifen... * Text anhand diktierter Notizen mit Hilfe von KI erstellt

Solo gegangen

Heute hat Urs „Gang-go-Tag“. Gestern haben wir noch darüber gelacht, aber eigentlich ist es nur doof: Er zieht heute wieder allein mit dem Hund in den Wald und stemmt danach den Wocheneinkauf solo. Mit seinem Gips-Arm ist das gar nicht so ohne. Mit einem Arm kann er den Hund nicht am Ziehwagen ein- und ausspannen. Deshalb muss er alles in Etappen selber tragen. Ob ich ihn am Nachmittag für die zweite Fuhre begleiten kann? Wir werden sehen. Bisher war die Strecke einfach noch zu weit und das Tempo mit dem Hund am Ziehwagen zu hoch für mich.  So gern ich helfen würde: Lieber jetzt noch mal einen Schritt zurück, als die sanfte Erholung, die ich gerade spüre, aufs Spiel zu setzen! * Text anhand diktierter Notizen mit Hilfe von KI erstellt