Mobilität - Folge 8: Der Hilfsmittelantrag

Vor drei Wochen habe ich online bei der IV einen Antrag auf Hilfsmittel eingereicht – in der Hoffnung auf die Finanzierung meines Elektrorollstuhls. Was folgte, war eine Geduldsprobe: Jeder Versuch, eine zuständige Person zu ermitteln, lief ins Leere. Kein Anrufbeantworter, nur die Dauerschleife vom Band: «Alle Mitarbeitenden sind besetzt. Bitte rufen Sie später an.» Es ist unvorstellbar, wie viel Spannung sich aufbaut, wenn man wochenlang im luftleeren Raum hängt.

Heute kam endlich die Eingangsbestätigung mitsamt Kontaktdaten – allerdings garniert mit der schrägen Aufforderung, den Antrag nachzureichen. Nach einem erneuten Anruf die absurde Information: Online angekommen seien lediglich die Anhänge, der Antrag selbst fehle...

* Text anhand diktierter Notizen mit Hilfe von KI erstellt

Kommentare

  1. Es ist wirklich ein Drama wie gewisse MA bei der IV arbeiten. Und es wird nicht besser nach meiner Erfahrung

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  2. Zu den 3 Wochen… bei mir (Kt. BE) hat es 4 Monate gedauert bis sie das Dossier das erste Mal bearbeitet haben und 6 bis ich den Rollstuhl bekam.

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  3. Das Drama sind nicht die engagierten und motivierten und kompetenten Mitarbeitenden der IV. Es sind vor allem die die rechten politischen Parteien welche die Finanzen kűrzen und das Personal kritisieren. Heute profitieren sehr viele Schweizerinnen und Schweizer von der IV, entsprechend hat der finanzielle und personelle Aufwand zugenommen... Die Menschen an der Front tun ihr Bestes was möglich ist!!

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    1. Es stimmt: Das Drama sind nicht die engagierten und motivierten und kompetenten Mitarbeitenden der IV, die es mit Sicherheit auch gibt...

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