Blog geschrieben
Keine Energie, aber Blog schreiben? Das fragte sich eine Freundin von mir – und mit ihr sicher viele andere. Jemand, der mir sehr nahe steht, schrieb mir sogar: "Wenn ich dir nicht blind vertrauen würde, würde ich denken, deine Beschreibungen seien ein Witz." Ähnliche Verwirrung entsteht, wenn ich von Spaziergängen mit meinem Hund im Wald erzähle.
Doch die Realität ist komplexer. Wenn ich eine Idee für einen Blogpost habe, diktiere ich Notizen in eine E-Mail, die ich dann in ein Tool wie Gemini kopiere. Dieses verwandelt meine Gedanken in einen flüssigen Text. So kann ich, selbst liegend vom Sofa aus, Inhalte erstellen - genau dann und in dem Tempo, das meine Tagesform erlaubt.
Auch die Spaziergänge mit dem Hund sind nicht, was sie scheinen. Oft übernimmt Urs die Runden, aber ein- bis zweimal pro Woche kann ich alleine gehen. Längere Strecken oder Anstiege bewältige ich mit einem Zuggeschirr. Was sportlich aussieht, ist in Wahrheit eine Gehhilfe: Der Hund liefert die Energie, und ich muss nur meine Füße anheben.
Ich bin mir bewusst, dass der Blog ein Risiko birgt für meine Glaubwürdigkeit, weil er hauptsächlich meine Aktivitäten zeigt und nicht die vielen Stunden, in denen ich buchstäblich nichts tun kann, weder körperlich noch kognitiv - entweder weil die Kraft fehlt oder weil ich sonst die Belastungsgrenze überschreite.
* Text anhand diktierter Notizen mit Hilfe von KI verfasst
Aber ich kann es mir leisten. Ich bin nicht von einer Sozialversicherung abhängig und muss keine Angst mehr haben, aufgrund der Krankheit von allfälligen zukünftigen Arbeitgebern zum Vornherein aussortiert zu werden. Mein Ziel ist es, den Krankheiten ME CFS und Long Covid ein Gesicht zu geben und sie besser zu veranschaulichen. Die vielen Views und das ermutigende Feedback von anderen Betroffenen bestätigen mich darin.
* Text anhand diktierter Notizen mit Hilfe von KI verfasst
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