Im Crash gelandet
Während des 48-Stunden-EKGs traten ab der Anbringung der Sensoren starke körperliche Reaktionen auf. Anfängliches Jucken und Kitzeln an den Kontaktstellen entwickelte sich im Verlauf der Tragezeit zu zunehmenden, starken Schmerzen. Zur Linderung der Schmerzen habe ich am 1. Tag 600 mg und am 2. Tag 1200 mg Ibuprofen eingenommen, die Symptome waren im stillen Liegen am besten aushaltbar.
Unmittelbar nach dem Entfernen der Sensoren war an den Kontaktstellen eine starke und großflächige Hautreizung sichtbar, die ich mit einer Salbe gegen Ekzeme behandelt habe.
Am Abend nach der Entfernung der Sensoren kam es zu einem Zustand grosser Erschöpfung, der sich am Folgetag als Crash äußerte. Während dieses Crashs ertrug ich keine Ansprache und verbrachte die meiste Zeit im Erschöpfungsschlaf. Gewöhnliche Tätigkeiten wie Kochen waren unmöglich, Gehen kaum. Lesen, strukturiertes Denken, Gespräche führen waren unmöglich. Begleitend traten Symptome wie blasse Haut und Taumeln auf. Die Abdrücke der Sensoren blieben noch für 6 bis teilweise 24 Stunden sichtbar.
Inzwischen sind weit über 50 Stunden vergangen seit dem Entfernen der Sensoren. Einzelne Stellen sind immer noch ertastbar, die Haut ist nach wie vor überempfindlich und die Symptome halten an. Ich fühle mich immer noch völlig ko wie bei einer schweren Grippe.
Ein Crash durch Reizüberflutung über die Haut - das hätte ich nicht für möglich gehalten, hätte ich es nicht gerade selber erlebt. Ich hoffe einfach, dass sich diese Zustandsverschlechterung nicht als dauerhaft herausstellt.
* Text anhand diktierter Notizen mit Hilfe von KI verfasst
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