Grilleinladung vertagt
Das Wochenende startete vielversprechend mit strahlendem Spätsommerwetter. Ich hatte grosse Lust, an der frischen und endlich wieder kühleren Luft einen gemütlichen Spaziergang zu einem Landgasthof im Wald zu machen, der mit hervorragender Pizza lockt. Es sollte ein kurzer Ausflug werden: 45 Minuten hin, 45 Minuten für die Pizza, 45 Minuten zurück – gerade noch machbar für mich, zumal an einem Samstag um 11.30 Uhr kein Trubel zu erwarten war. Um sicherzugehen, dass meine Energie auch reicht, verbrachte ich den Vormittag liegend auf dem Sofa.
Der Ausflug war herrlich, forderte aber seinen Tribut. Erledigt legte ich mich für den Rest des Tages wieder auf das Sofa.Doch dann, am Abend, meldete sich unser Sohn. „Habt ihr Lust, morgen zum Grillieren zu kommen?“, fragte er. Natürlich hatten wir Lust! Aber meine Reserven fürs Wochenende waren schon verbraucht. Trotzdem verschob ich die Antwort auf den Sonntag Vormittag in der Hoffnung, über Nacht genug Kraft zu tanken. Doch es kam anders und ich musste eine Entscheidung treffen. Die Fahrt, die Gespräche, die vielen Eindrücke – ich wusste, das wäre endgültig zu viel. Das Risiko eines Einbruchs, eines sogenannten „Crashs“ war einfach zu gross. Schweren Herzens sagte ich ab.
Den Sonntag verbrachte ich zuhause zwischen Sofa, Esstisch und Küche mit vertrauter Routine, die mir schon so oft geholfen hat.
Aber den Grillanlass, den holen wir nach. Versprochen!
* Text anhand diktierter Notizen mit Hilfe von KI verfasst
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